Bilaterale Freihandelsabkommen der Schweiz
Seit die Liberalisierungsbemühungen im Rahmen der multilateralen Handelspolitik der Welthandelsorganisation (WTO: World Trade Organisation) ins Stocken geraten sind, setzt die Schweiz vermehrt auf eine bilaterale Handelspolitik.
Das Ziel der Schweiz ist der Abbau von Handelsbarrieren, um den Zugang der Exportwirtschaft zu den Märkten des Partnerlandes zu verbessern. Das zentrale Instrument zur Durchsetzung solcher Handelsliberalisierungen sind bilaterale Freihandelsabkommen.
27.03.12 Aussenwirtschaftspolitik und Menschenrechte: Enttäuschender Bericht des... Das Ziel der Schweiz ist der Abbau von Handelsbarrieren, um den Zugang der Exportwirtschaft zu den Märkten des Partnerlandes zu verbessern. Das zentrale Instrument zur Durchsetzung solcher Handelsliberalisierungen sind bilaterale Freihandelsabkommen.
Bilaterale Freihandelsabkommen
Bis heute hat die Schweiz rund 20 solcher Abkommen unterzeichnet. Mit wenigen Ausnahmen werden diese im Rahmen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA: Economic Free Trade Association) abgeschlossen. Die EvB kritisiert insbesondere die bilateralen Freihandelsabkommen mit Entwicklungsländern (Indien, Indonesien, Kolumbien, Thailand), da diese Probleme bezüglich Fairness, Transparenz und Demokratie aufwerfen.Forderungen der EvB
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